Mehr Zeit für sich selbst (5 effektive Tipps)

Wie viel Zeit bleibt dir für dich selbst? Also Zeit, die du nach deinem freien Ermessen verwenden und verschwenden darfst. Bei den meisten Menschen ist es viel zu wenig, denn Schlafen, Duschen, Essen, der Weg zur Firma, der Job, Rückweg, Hausarbeit und Garten, Reifenwechsel, Reparaturen, Steuererklärung, Versicherungsangelegenheiten und sonstiger Papierkram kosten uns die besten Jahre unseres Lebens.

Weißt du wie viel Zeit du alleine mit Warten verlierst?

Im Durchschnitt verbringt ein Mensch 5 Jahre seines Lebens mit sinnlosem Warten. Wartezeit ist keine Erholung, sondern Zeitverschwendung. Ungenutzte Zeit ist der Zeitfresser „Nr.1“, denn was passiert, wenn ein Motor läuft, ohne dass du einen Gang eingelegt hast? Zum Beispiel an der Ampel. Der Motor verbraucht teures Benzin und erzeugt schädliche Abgase, aber du kommst nicht vom Fleck. Leerlauf ist der Zustand, in dem eine Anlage oder eine Maschine zwar läuft, aber ohne dass diese die Arbeit verrichtet, für die sie vorgesehen ist. Das gibt es auch bei uns Menschen: Alltägliche Situationen, in denen wir die Zeit totschlagen (müssen). Klingt das nicht hart?

„Lebe, als würdest du morgen sterben.
Lerne, als würdest du ewig leben.“
Mahatma Gandhi

Wir werden geboren und bewegen uns zeitlich gesehen gleich ab dem ersten Lebenstag unserem Ende entgegen. Der Tod tritt zwar irgendwann und irgendwo plötzlich ein, aber unterm Strich betrachtet sterben wir jeden Tag ein bisschen – ob wir wollen oder nicht. Wenn dein Leben beispielsweise 80 Lebensjahre dauern sollte, dann „stirbst“ du jedes Jahr ein Achtzigstel (1/80). So ist es. Wie viel bereits von der persönlichen Sanduhr des Lebens abgelaufen ist, weiß niemand…

[progress_bar style=“3″ color=“#fe7c15″ percentage=“73″]Leben[/progress_bar]

Viele Menschen meiden die Wahrheit über die Kürze des Lebens wie der Teufel das Weihwasser. Sie verdrängen Tatsachen und belügen sich selbst. Schmerzlich bewusst wird es ihnen erst dann, wenn es bereits zu spät ist. Die meisten Menschen hoffen, dass sie spätestens im Alter mehr Zeit für sich selbst haben werden, doch das ist allzu häufig ein Trugschluss, denn wer weiß schon, wie alt er einmal wird?

Wer mehr Zeit für sich selbst haben will,
muss sich mehr Zeit für sich nehmen!

Womöglich kennst du das Werk des römischen Philosophen und Staatsmannes Seneca mit dem Titel „De brevitate vitae“ (lat. Von der Kürze des Lebens). Seneca verfasste den Text um 49 n. Chr. Er schreibt sinngemäß: „Dass jeder Tag der letzte sein kann, die Endlichkeit des Lebens und die Ungewissheit seiner Dauer vergessen viele. Sie leben, als wären sie unsterblich, und verschieben auf die unsichere Zukunft, für sich selbst zu leben.“

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Was, wenn heute der letzte Tag deines Lebens wär?

Seneca beschreibt vor fast 2.000 Jahren eindringlich die größte Gefahr für jeden, der mehr Zeit für sich selbst haben will: Das tägliche Verschieben des Lebens auf eine nicht garantierte Zukunft. Jedes Kind lernt: „Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen.“ Spöttische Zungen wandeln diese Formulierung wie folgt ab: „…das kannst du sicherlich auch morgen“, doch…

Aufschieberitis ist eine extrem gefährliche Krankheit, die sich auf vielfältige Art und Weise an uns rächen kann: Wichtige Fristen verstreichen, Wertvolle Sachwerte vergammeln, soziale Kontakte verkümmern und lukrative Chancen werden nicht genutzt. Doch das Schlimmste ist: Viele Menschen leben nur im medizinischen Sinne, aber ihr einzigartiges Leben als Individuum verstreicht ungenutzt und wertlos. Die allermeisten Menschen existieren nur noch, um im Sekundentakt zu arbeiten. Wirklich wichtige Vorhaben werden verschoben, vermeintlich dringende Nebensächlichkeiten drängen sich vor und das echte Leben wird in die spärlichen Lücken zwischen zwei hektischen Terminen gequetscht.

„Wir sind verantwortlich für das, was wir tun,
aber auch für das, was wir nicht tun.“

Voltaire

So sieht unser Leben heute aus: Fast Food ersetzt die nahrhafte Hausmannskost. Die gemütliche Tasse Tee weicht dem Coffee to Go. Telefonkonferenzen und Social Media etablieren sich als Alternative für ein persönliches Treffen mit Freunden. Drive-In-Services, …HighSpeed-Internet, …Fitness-Tempel mit 24h-Öffnungszeiten, …und alles muss immer schneller und schneller gehen.

Angesichts dieser extremen Verknappung des sowieso begrenzten Gutes „Zeit“, wünschen sich viele Menschen mehr Zeit für sich selbst, doch sie befinden sich im Hamsterrad. Aber anstatt nach einem Ausweg zu suchen, drehen sie munter an der Kurbel.

Hier verlierst du wertvolle Lebenszeit:

Zeitverluste lassen sich nie ganz vermeiden. So gut du auch planst und so perfekt du auch organisiert sein magst, meistens kommt es anders als man denkt. Immer wieder rauben externe und interne Umstände kostbare Lebenszeit…

  • …du wartest beim Arzt, an der Tankstelle, auf Bus und Bahn, am Aufzug, am Telefon
  • …du wartest auf ein Feedback zu deinen Fragen
  • …dein Gesprächspartner lässt dich hängen
  • …ein fest vereinbarter Termin platzt
  • …überflüssige Erklärungen und Diskussionen sprengen den Zeitrahmen
  • …du suchst stundenlang und findest „nichts“
  • …du nimmst Vorgänge mehrfach in die Hand
  • …vage Vermutungen führen dich in die Irre
  • …ungebetener Besucher raubt dir kostbare Stunden
  • …du bummelst, weil du die zur Verfügung stehende Zeit falsch einschätzt
  • …technische Probleme an Soft- und Hardware legen dich lahm
  • …schlechte Kommunikation erfordert häufiges Nachfragen
  • …du tauschst zu viel Lebenszeit gegen zu wenig Geld

Die gefährlichsten Zeitfresser und die vier effektivsten Tipps, wie man wieder mehr Zeit für sich selbst findet.

[ez_box title=“1. Über-Information vermeiden“ color=“orange“]

 

Menschen sind seit Urzeiten Jäger und Sammler. Vor allem diese zweite Eigenschaft macht uns jedoch immer mehr zu schaffen, denn viele Menschen sammeln und horten vor allem zu viel Informationen.

Das weltweite Wissen entwickelt sich in einer rasanten Geschwindigkeit. Immer mehr Menschen leiden unter der täglich wachsenden Informationsüberlastung. Hier ein Artikel aus einer Fachzeitschrift, da ein Newsletter, dort eine interessante Mail, handschriftliche Notizen, Zahlen, Daten, Fakten und Tabellen, Broschüren, Prospekte. Alles, was man früher oder später einmal gebrauchen könnte, wird gesammelt. Doch bedenke: „Alles was du besitzt, besitzt irgendwann auch dich.“

Die Lösung:

Befreie dich also von deiner „Sammel-Leidenschaft“ und treffe schnelle Entscheidungen. Behalte nur die Informationen, welche du konkret für dein (Über)Leben und deine Entwicklung benötigst und trenne rigoros sinnvolle und notwendige Informationen von überflüssigen Mails und Kopien.

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[ez_box title=“2. Prozessorganisation stetig verbessern“ color=“orange“]

 

Unser Leben wird immer technischer und immer komplexer: Ganz gleich ob bundesdeutscher Bürokratiewahnsinn, komplizierte Software oder immer modernere Hardware mit einer nicht mehr zu überblickenden Fülle an Funktionen. Es liegt auf der Hand: Nur, wer seine Arbeitsabläufe kontinuierlich verbessert und sich dann an die erarbeiteten Prinzipien hält, profitiert von den positiven Effekten der Prozessoptimierung.

Eine klare, präzise und transparente Kommunikation ist unabdingbar. Andernfalls legen dich unnötige Doppelarbeit, überflüssige Rückfragen, gefährliche Missverständnisse und Fehlinterpretationen lahm. Definiere Prinzipien und achte darauf, dass jeder sich daran hält. Werden Standards dennoch missachtet, gibt es in der Regel nur zwei Möglichkeiten: 1. Du duldest die Nachlässigkeit (schlecht) oder 2. Du erklärst aber und abermals, warum und wieso man dies und jenes tun oder unterlassen sollte (noch schlechter).

Die Lösung:

Verbessere kontinuierlich deine Systeme und bestehe konsequent auf deren Anwendung. Verzichte auf alle unnötigen Besprechungen und persönliche Treffen. Halte Meetings kurz und reduziere deine Teilnahme an Tagungen und Messen. Mit kurzen zielführenden Telefonaten und konstruktiven Tele-Konferenzen gewinnt man mehr Zeit für sich selbst. Ein professioneller Büroservice hält dir bei Bedarf 24 Stunden den Rücken frei. Damit gewinnst du Zeit für das Wesentliche – auch für dich.

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[ez_box title=“3. Büro- und Selbstorganisation optimieren“ color=“orange“]

 

Doppelt gemoppelt hält zwar besser, aber im Büro bedeuten Mehrfach-Ablage, doppelte Datenbestände oder das Aufbewahren nicht mehr benötigter Informationen den Verlust von Zeit und Geld. Wer seine Daten und Dinge schlecht organisiert, muss zwangsläufig sehr viel suchen und somit fehlt ihm mehr Zeit für sich selbst. Außerdem kommt irgendwann und irgendwo der Moment, wo deine Aufbewahrungsorte aus allen Nähten platzen und dann brauchst du Tage, Monate oder Jahre um den alten Kram zu sichten und zu entsorgen.

Die Lösung:

Trenne dich deshalb sofort von nicht mehr benötigten CDs, DVDs, Handbüchern, längst ausgemusterten Geräten und behalte nur, was du wirklich benötigst. Nutze bewährte und erprobte Techniken wie die Eisenhower-Methode. Sende Informationen nicht doppelt (Post, eMail, Fax) und lege Informationen nach einem einheitlichen und für jedermann verständlichen Ablagesystem möglichst nur an einem Ort ab.

Arbeite stets konzentriert und genau, denn fehlende und schlechte Information verursacht immer Doppel- und Mehrfacharbeit. Sei aber nicht päbstlicher als der Pabst und halte dich an die GSP-Regel: „Gut statt perfekt.“ Prüfe, ob du in Einzelvorgängen ein sich wiederholendes System („Strickmuster“) erkennen kannst, denn Unikate verschlingen wertvolle Zeit und sind fast unbezahlbar.

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[ez_box title=“4. Präziser kommunizieren“ color=“orange“]

 

Gesagt, gemeint und verstanden ist noch lange nicht dasselbe. Vielleicht kennst du noch das früher sehr beliebte Party-Spiel „Stille Post“. Die Teilnehmer sitzen in einem Kreis. Einer beginnt und pischpert seinem linken Nachbarn einen kurzen Satz ins Ohr. Dieser macht es genauso und gibt das, was er glaubt verstanden zu haben an seinen nächsten Sitzplatznachbarn weiter. So geht es dann reihum. Sobald die Botschaft wieder beim „Sender“ ankommt wird aufgelöst. Es ist verblüffend und meistens extrem erheiternd, was aus der Ursprungsbotschaft entstanden ist.

Was als Party-Spiel vielleicht ganz unterhaltsam ist, bereitet dir im Alltag erhebliche Probleme. Wer mehr Zeit für sich selbst haben will, kann sich eine schlechte Kommunikation nicht leisten. Ungenaue Absprachen oder falsche Informationen führen zwangsläufig zu Fehlern und Nacharbeit. Dies kostet wertvolle Stunden, die dir die fehlen, um mehr Zeit für sich selbst zu haben.

Präzise Kommunikation bezieht sich sowohl auf deine Funktion als „Sender“, wie auch als „Empfänger“. Ob man nicht genau zuhört oder sich missverständlich ausdrückt, in beiden Fällen führt dein eigenes oder das Fehlverhalten anderer zu unnötigen Erklärungen, welche nicht selten in noch überflüssigeren Diskussionen enden. Bleibe daher immer konkret bei der Sache und komme nicht von Hölzchen auf Stöckchen. Ein guter Tipp um Abschweifungen zu vermeiden lautet:

1S = 1B

Ein Satz (S) = Eine Botschaft (B)

Die Lösung:

Vermeide eine vage Kommunikation, welche dem anderen vielfältige Möglichkeiten zur Interpretation bietet. (Bsp.: „Frau Maier hat angerufen und gesagt, sie würden, das dann so machen und es ihm zuschicken.“ Höre genau zu und frage nach, wenn sich dein Gesprächspartner unklar ausdrückt: Was will wer wie genau machen und wem zuschicken?

Fragen ist generell ein wirksames Hilfsmittel um mehr Zeit für sich selbst zu haben. Der Titelsong der Sesamstraße lautete: „Wer, wie, was, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm.“ Selbstverständlich ist es möglich, dass du dir Informationen auch auf einem anderen Weg beschaffst, allerdings wird es dich in der Regel sehr viel mehr Zeit und Geld kosten. Fragen führt fast immer schneller zum Ziel als stundenlanges Suchen und Recherchieren. Oder würdest du in einer fremden Stadt tagelang umher irren und den Bahnhof suchen anstatt lieber einen Passanten zu fragen. Womöglich stehst du ja bereits dicht neben der Lösung und weißt es nur nicht. Deshalb: „Frage, frage, frage!“ Bekanntlich gibt es keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten.

Außerdem vermeidest du mit fragen, dass Vermutungen und irrige Annahmen dich zu falschen Glaubenssätzen veranlassen. Auch Vorhersagen und Prophezeihungen wie zum Beispiel: „…der hat bestimmt schon Feierabend, ich versuch’s morgen“ führen zu einer gefährlichen Krankheit, namens „Glaskugel-Aufschieberitis“. Der Glaube, etwas später noch erledigen zu können, hat sich in der Praxis nicht bewährt, denn wer weiß schon, wie viel Zeit ihm noch bleibt.

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[ez_box title=“5. Entkopple Zeit und Geld“ color=“orange“]

 

Die meisten Menschen müssen sich ihren Lebensunterhalt verdienen. Dazu tauschen sie direkt oder indirekt ihre Zeit gegen Geld. Ein Arbeitnehmer tauscht beispielsweise eine Stunde seiner Lebenszeit gegen mindestens 8,50 Euro. Der Selbstständige tauscht seine Zeit häufig gegen viel mehr und manchmal auch gegen 0,00 Euro, da er nur im Erfolgsfall entlohnt wird, …doch der kann manchmal auf sich warten lassen. Deine Lebenszeit ist knapp. Wie knapp weiß niemand. Zeit ist daher womöglich das Kostbarste, was du besitzt. Für welchen Preis verkaufst du also eine Stunde deines Lebens?

Wer mehr Zeit für sich selbst haben will, muss daher seine Lebenszeit und seine Einnahmen entkoppeln. Aus diesem Grund interessieren sich immer mehr Menschen für ein passives Einkommen, denn ein passives Einkommen fließt dir auch dann zu, wenn du nicht aktiv dafür arbeitest, d.h. du verdienst Geld auch während du deine Freiheit genießt. Das Internet ermöglicht heute jedem 100% passives Einkommen. Es geht viel leichter als man glaubt.

Die Lösung:

Versuche, den Preis für eine Stunde deiner Lebenszeit so hoch wie möglich anzusetzen. Je höher der Gegenwert, um so weniger Zeit musst du eintauschen. Noch besser ist es, wenn du deine Lebenszeit und Einnahmen entkoppelst und dir im Internet ein passives (automatisches) Einkommen aufbaust. Gerne zeige ich dir, wie es funktioniert. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten wie du im Internet Geld verdienen kannst.

 

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Fazit

Du bekommst pro Tag genau 24 Stunden geschenkt. Nicht eine Sekunde mehr. Wenn du also mehr frei verfügbare Zeit für dich anstrebst, muss du dein Verhalten ändern. Die einzige Chance, die dir bleibt, ist, Verschwendete oder schlecht verwertete Zeit in wertvollere Zeit zu verwandeln, denn mehr Zeit für sich selbst hat nur der, der weniger Zeit für andere(s) verbraucht!

Für das „Mehr“ in deinem Leben!

Herzliche Grüße
Thomas Orthey

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