Meditation Vipassana

Wie dir Vipassana Meditation zu Ruhe und Reichtum verhelfen kann

Die Vipassana Meditation gilt als die älteste buddhistische Form der Meditation. Doch wie passt die mit mehr Zeit und mehr Geld zusammen? Ein Zitat Buddhas lautet übersetzt: „Du bist dein eigener Meister. Du bestimmst deine eigene Zukunft“. Er bezog sich darauf, dass deinen Taten entsprechende Erfahrungen folgen. So wie wir handeln, sei demnach auch unser Leben. Das bedeutet, dass du über dein Schicksal entscheiden kannst, indem du dein Handeln kontrolliert. Was es mit der Vipassana Meditation auf sich hat und wie diese Achtsamkeitspraxis im Alltag auch für Nicht-Buddhisten wirkt, erfährst du auf dieser Seite.

Vipassana heißt Einsicht

Siddhartha Gautamas, besser bekannt als „Buddha“, war ein Prinz. Sein Vater regierte im alten Staat Kapilavastu – irgendwo zwischen dem heutigen Indien und Nepal.

Aus diesem Grund residierte Gautama „Bhudda“ mit seiner Prinzessin Yasodhara in einem Palast, den er praktisch nie verließ. Er war dementsprechend sehr reich, aber dennoch nicht zufrieden und nicht glücklich. Denn alles Geld der Welt ist keine Garantie für ein erfülltes Leben.

Im Alter von 29 Jahren begab sich Buddha auf eine Wanderreise und entdeckte dabei das wahre Leben. Im Laufe seiner Wanderung machte er 4 Bekanntschaften: Mit einem verkrüppelten alten Greis, einem kranken Mann im Fieberwahn, einem verfallenden Leichnam und einem Asketen. Ihm wurde bewusst, dass man trotz Reichtum und Wohlstand den Lebenswirklichkeiten von Alter, Krankheit, Tod und Schmerz nicht entgehen kann.

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Deshalb fasste er den Entschluss, als mittelloser Bettelmönch nach einem Ausweg aus dem allgemeinen Leid zu suchen. Doch dabei verhungerte er fast. Aus diesem Grund schienen ihm weder sagenhafter Reichtum noch bittere Armut der rechte Weg zu sein. Deshalb entschied sich Buddha für die richtige Balance. Aus dieser Einsicht entstand die Vipassana Meditation.

Vipassana in Zahlen

weltweit 200 Zentren
10 Tage schweigen
100 Stunden sitzen

Was ist Vipassana Meditation?

Vipassana bedeutet „die Dinge so sehen, wie sie wirklich sind„. Als Vipassana vor über 2500 Jahren in Indien wiederentdeckt wurde, betrachtete man es als ein Allheilmittel für alle Arten von Krankheiten und als eine Kunst des Lebens. Die Vipassana Meditation versucht, mentale Beeinträchtigungen aufzulösen, das Glück der vollkommenen Selbstbefreiung zu erlangen und innere Ruhe zu finden.

Wie geht Vipassana Meditation?

Die Vipassana Meditation ist behutsam, aber dennoch sehr umfassend und tiefgründig. Durch das Training deines Geistes und durch spezielle Praktiken sollst du dir deiner eigenen Erfahrungswelt immer bewusster werden. Dies beinhaltet:

  • achtsames Hinhören
  • bewusstes Betrachten
  • sorgsame Prüfung

Man lernt, achtsam zu sein. Darunter versteht man, intensiv zu riechen, zu spüren und auf die realen Veränderungen zu achten. Du hörst auf deine eigenen Gedanken, ohne dich in ihnen zu verlieren. Vipassana ist insofern eine Gedankenschule, mit der du lernst, dich mit anderen Augen zu sehen und deine Umwelt zu erfahren. Es ist eine Reise der Selbstentdeckung und Selbstveränderung durch Selbstbeobachtung.

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