3 Tipps für die Maximierung deiner zwei produktivsten Stunden am Tag

Kannst du den lieben langen Tag 100% produktiv bleiben?

…von morgens bis abends? Den meisten Menschen fällt dies extrem schwer. Es sind einfach viel zu viele Aufgaben, die erledigt werden müssen. Vor allem, wenn du von zu Hause aus arbeitest, kann sich die Anzahl deiner zu bewältigenden Aufgaben fast verdoppeln. Private und berufliche Lebensbereiche überschneiden sich. Das führt zu Konflikten.

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Die produktivsten Stunden liegen bei vielen Menschen zwischen 10 und 12 Uhr. Unabhängig davon, ob du in dieser Zeit im Homeoffice oder im Büro arbeitest. Das liegt weniger daran, dass dein Körper in dieser Zeit über die meiste Energie verfügt, sondern daran, dass in dieser Zeit die meisten E-Mails und Anrufe kommen.

Es ist deshalb wichtig, dass du vor allem in diesen beiden Stunden topfit bist und deine Produktivität in diesem Zeitraum maximierst. Schließlich willst du ja in der kürzesten Zeit das Maximum erreichen und erledigen. Dafür musst du vor allem diese beiden Stunden sehr sorgfältig planen. Diese beiden Stunden sind entscheidend für deinen Tag, denn du bist gerade jetzt hellwach, ausgeruht und aufmerksam.

Hier sind 3 Tipps zur optimalen Nutzung deiner zwei produktivsten Stunden:

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#1  Dringend kommt zuerst

Sorge dafür, dass die dringendsten Aufgaben ganz oben auf deiner Todo-Liste stehen. Dringende Fragen beschäftigen dich – bewusst oder unbewusst. Ohne, dass du es merkst legen dich diese Aufgaben lahm und beanspruchen permanent „Rechenleistung“ in deinem Gehirn. eMails, die am Vortag dringend waren können heute schon nachteilige Folgen für dich haben. Nutze deshalb diese entscheidenden 2 Stunden am Tag, um dringende Angelegenheiten wie eMails diktieren, Telefonate und Besprechungen aus dem Weg zu räumen.

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#2  Schwer kommt als nächstes

Wenn du die dringenden Dinge erledigt hast, solltest du dich danach den komplizierten Aufgaben widmen. Auch dafür eignet sich die Zeit zwischen 10 und 12 Uhr perfekt, denn in dieser Zeit haben die meisten Menschen ein Leistungshoch. Nutze deshalb diese Zeit, um deine komplexen und komplizierten Aufgaben und Projekte abzuschließen. Wenn du dies umgesetzt hast, schmeckt dir dein Mittagessen doppelt so lecker.

Dann ist es auch weniger tragisch, wenn deine Produktivität am Nachmittag langsam abnimmt. Das Wichtigste und Dringendste ist ja bereits in trockenen Tüchern. Am Ende des Tages ist die Produktivität in der Regel auf dem niedrigsten Niveau. Deshalb solltest du komplexe Aufgaben während deines Leistungshochs in Angriff nehmen.

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#3  Kenne deine Leistungskurve

Ob du nun an die Lehre vom Biorhythmus glaubst oder nicht: Deine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit unterliegt bestimmten Schwankungen. Es gibt Hochs und Tiefs. Dieses Leistungsprofil ist bei jedem Menschen anders. Deshalb kann es sein, dass deine beiden produktivsten Stunden nicht zwischen zehn und zwölf liegen.

Vielleicht bist du der geborene Frühaufsteher oder ein produktiver Nachtarbeiter. Beobachte dich selbst und schau dir deinen Tag ganz genau an: Wann bist du hellwach und wann bist du müde wie ein Hund? Wann bist du ultra-produktiv und wann hängst du in den Seilen? Finde dein persönliches Leistungshoch und organisiere diese beiden produktivsten Stunden möglichst optimal. So maximierst du deinen Erfolg.

 

Für das „MEHR“ in deinem Leben!

Herzliche Grüße
Dein Thomas Orthey

About The Author

Thomas Orthey

Danke, dass du mir deine Zeit geschenkt hast. Als Berater, Autor und Fachjournalist befasse ich mich seit 27 Jahren mit Lifestyle-Optimierung. Die Rhein-Zeitung druckte meine Experten-Tipps 15 Jahre für je 720.000 Leser und beschreibt mich als einen Mann, dessen Tipps Geld wert und der für seine offenen Worte bekannt ist. Mein Motto: Sage, was du denkst und tue, was du sagst. Was mir im Leben besonders wichtig ist? Meine Familie und die Einstellung, nicht nur MEHR, sondern das Beste aus jedem Tag deines Lebens zu machen. Folge mir auf Facebook und begleite mich auf Twitter.